SPEISEPILZE - PILZ GROSSHANDEL - UWE BUSCHHAUS

             
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Speisepilze - Pilz Grosshandel - Uwe Buschhaus - IMPORT EXPORT - Ihr kompetenter Partner in Sachen Speisepilze seit 1985

 
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PILZ GROSSHANDEL

   
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COMMERCE EN GROS DEPUIS 1985  -  GROSSHANDEL SEIT 1985  -  WHOLESALE TRADE SINCE 1985

 
             

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  PILZ INFORMATIONEN      
             
     
  Der Naturforscher Carl von Linné ordnete im 18. Jahrhundert die Pilze noch unter die "Würmer" ein.

Heute mag man darüber lachen, aber die Mehrheit der Bevölkerung meint auch in unserer Zeit, daß der Pilz das ist, was schließlich in die Pfanne kommt.

Mitnichten!

Die Biologie ordnet die Pilze auch nicht in das Pflanzenreich ein, sondern in ein eigenes Reich, Funga genannt. Was sichtbar ist - Hut und Stiel -, sind nur die Fruchtkörper. Der eigentliche Pilz, das Geflecht (Myzel) und die Pilzfäden, lebt im Boden.

Das, was wir schließlich essen ist lediglich der Fruchtkörper.

Speisepilze sind die essbaren Fruchtkörper bestimmter hoch entwickelter Pilzarten, die namentlich in den Leitsätzen für Pilze und Pilzerzeugnisse im deutschen Lebensmittelbuch aufgeführt werden. Das Pilzangebot umfasst Kulturspeisepilze aus spezialisierten Zuchtbetrieben sowie Wildpilze und Mischpilze (Mischungen verschiedener Pilzarten).

Kultur Speisepilze sind alle Pilzarten, deren Anbau mit Hilfe einer Vermehrungstechnologie möglich ist, wie zum Beispiel weiße und braune Champignons, Austernpilze, Shii-take-Pilze, Eryngii Pilze, Shimeji Pilze, Enoki Pilze usw.

Pfifferlinge, Steinpilze, Trüffel, aber auch Morcheln, Maronenröhrlinge sind nur einige der klassischen und aromatischen Wildpilze. Die Saison beginnt mit Speisemorcheln, Maipilzen und Stockschwämmchen im April und endet spätestens im November. In der Regel sind junge, kleine Wildpilze schmackhafter als ältere Exemplare, beispielsweise bei Pfifferlingen und Steinpilzen.

EG - Vermarktungsnormen:

Für die wichtigste Pilzart der EU, das sind die Kulturchampignons der Art Agaricus und alle Pilzarten, die in einer Mischung mit diesen angeboten werden, gelten Vermarktungsnormen und zwar in der gesamten EU auf allen Handelsstufen, das heißt auch im grenzüberschreitenden Handel innerhalb der EU und mit Drittländern – sowohl beim Export als auch beim Import. Kulturchampignons und Pilzmischungen mit Kulturchampignons dürfen nur im Handel angeboten werden, wenn sie entsprechend den EG-Vermarktungsnormen aufbereitet und gekennzeichnet sind. Die Vermarktungsnormen dienen vor allem dazu, eine gleich bleibende Qualität zu gewährleisten. Der Handel, aber auch die Verbraucher können Ware reklamieren, die nicht den Anforderungen der jeweiligen Vermarktungsnorm entspricht.

Die Vermarktungsnormen fordern bestimmte Mindesteigenschaften. Sie gewährleisten, dass die Erzeugnisse voll verzehrbar sind, der Abfall auf ein Minimum reduziert wird und – speziell bei Pilzen – die Frische garantiert ist. Kulturchampignons und Mischungen mit Kulturchampignons müssen die folgenden Mindesteigenschaften aufweisen:

  • ganz – bei abgeschnittenen Champignons muss der Schnitt glatt sein
  • gesund – keine Fäulnis oder Krankheiten
  • sauber, praktisch frei von sichtbaren Fremdstoffen – ausgenommen ist Beetmaterial, das in geringem Umfang vorhanden sein darf
  • von frischem Aussehen – keine Anzeichen von Welke; dunkle Lamellen sind nicht immer ein Anzeichen von mangelnder Frische
  • praktisch frei von Schädlingen – etwa Maden, Milben oder Fliegen
  • praktisch frei von Schäden durch Schädlinge – zum Beispiel keine Fraß- oder Einstichstellen
  • frei von anomaler äußerer Feuchtigkeit (ausgenommen Spinat) – Kondenswasserniederschlag ist zulässig
  • frei von fremdem Geruch und/oder Geschmack –Verpackungsmaterial und Transportmittel müssen sauber und geruchsneutral sein

Entsprechend ihrer Güteeigenschaften und dem Ausmaß der zugelassenen Mängel werden Kulturchampignons in drei Klassen eingestuft:

  • Klasse Extra – von höchster Qualität, fehlerfrei, sortentypisch in Form, Entwicklung und Farbe, praktisch fehlerfrei
  • Klasse I – von guter Qualität, sortentypisch in Form, Entwicklung und Farbe; zulässig sind leichte Fehler hinsichtlich Form, Entwicklung und Farbe sowie leichte oberflächliche Druckstellen
  • Klasse II – von marktfähiger Qualität, eine sortentypische Ausprägung der Merkmale wird nicht verlangt, die Mindesteigenschaften müssen jedoch eingehalten werden. Zulässig sind Fehler hinsichtlich Form, Entwicklung und Farbe sowie leichte Druckstellen, leichte Beschädigungen des Fußes, leichte Feuchtigkeit innerhalb des Stiels, hohle Stiele

Weitere Informationen:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

 

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